Verfasst von: Christian | 4. Dezember 2008

Arbeitnehmer haben immer mehr psychische Probleme

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Es gibt rund 34 Millionen Menschen in Deutschland die abhängig beschäftigt sind. Der Berufsverband Deutscher Psychologen behauptet, dass ihre psychische Gesundheit nicht besonders befriedigend ist. In den letzten Jahren wurdem immer mehr Menschen mit psychischen Problemen und Verhaltensstörungen registriert.

Das kann mehrere Erklährungen haben, einerseits ist Psychologie heute ein großes Thema, viele Menschen gehen heute zum Psychologen aus Gründen, die vor beispielsweise 10 Jahren als lächerlich erscheinen würden. Paartherapien, Phobietherapien, überforderte Mütter oder Geschäftsleute, waren früher kein Thema. Der Gang zum Psychologen war die letzte Lösung und ein Gehimniss, man wollte nicht als verrückt abgestempelt weden. Jetzt ist es sogar zu einem Trend geworden. Überwiegend natürlich in der USA wo man den Spruch „my therapist said…“ von jedem dritten hört, egal ob jung, alt, reich, arm usw.

Andererseits sind heranwachsender Stress, hohe Anforderungen, Zeitdruck auch besonders heufige Gründe für psychische Störungen.

Einer Studie zufolge leiden 20 Prozent der Ärzte am Burnout-Syndrom, Mediziner sind außerdem 3 mal mehr Selbstmord-gefährdet als andere Menschen, bei Frauen die in diesem Bereich arbeiten ist die Gefahr sogar fünf mal höher. (vielleicht sollte man lieber aufpassen welchen Psychologen man wählt, bevor man die Therapie beginnt, sollte der Arzt auch einpaar Tests machen, damit man dann schließlich nicht händchenhaltend vom Wohnblock springt)

Auch Lehrer sind davon betroffen, man hat herausgefunden, dass jeder vierte seinen Posten frühzeitig verlassen muss (ist eigentlich ziehmlich verständlich finde ich…).


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