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		<title>PsychoNEWS</title>
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		<title>Mütter oft betroffen vom Burnout Syndrom</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 05:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Psychologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Mütter sind rund um die Uhr eingespannt im Einsatz für Familie und arbeiten oftmals noch nebenher. Daher fühlen sich immer mehr Mütter regelrecht ausgebrannt und leiden damit am Burn-out-Syndrom. Disee Mehrfachbelastung zehrt nicht nur an der körperlichen Stärke, sondern vorallem an der Psyche.
Aber laut einer Studie sind 68 Prozent der Mütter auch in Mutter-Kind-Kuren, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=psychonews.wordpress.com&blog=3597320&post=1856&subd=psychonews&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Viele Mütter sind rund um die Uhr eingespannt im Einsatz für Familie und arbeiten oftmals noch nebenher. Daher fühlen sich immer mehr Mütter regelrecht ausgebrannt und leiden damit am Burn-out-Syndrom. Disee Mehrfachbelastung zehrt nicht nur an der körperlichen Stärke, sondern vorallem an der Psyche.</p>
<p>Aber laut einer Studie sind 68 Prozent der Mütter auch in Mutter-Kind-Kuren, weil sie zudem körperlich krank wurden. Besonders betroffen sind allein erziehende Mütter.</p>
<p>Erziehung, Beruf und oft sogar pflegebedürftige Eltern sind Anforderungen, denen Mütter kaum gerecht werden können.</p>
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		<title>Psychische Gründe für Gewichtsprobleme</title>
		<link>http://psychonews.wordpress.com/2009/09/29/psychische-grunde-fur-gewichtsprobleme/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 10:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen in den Industrieländern leiden unter Übergewicht, was nicht nur eine Fülle von gesundheitlichen Problemen mit sich bringt, sondern auch die Lebensqualität der Betroffenen oft erheblich einschränkt. So unbestritten es auch ist, dass in vielen Fällen eine zu kalorienreiche Ernährung in Verbindung mit einem Mangel an Bewegung zu dieser Entwicklung geführt hat, so [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=psychonews.wordpress.com&blog=3597320&post=1854&subd=psychonews&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Immer mehr Menschen in den Industrieländern leiden unter Übergewicht, was nicht nur eine Fülle von gesundheitlichen Problemen mit sich bringt, sondern auch die Lebensqualität der Betroffenen oft erheblich einschränkt. So unbestritten es auch ist, dass in vielen Fällen eine zu kalorienreiche Ernährung in Verbindung mit einem Mangel an Bewegung zu dieser Entwicklung geführt hat, so sicher ist es auch, dass es eine ganze Reihe von psychischen Gründen gibt, die zu einem zu hohen Körpergewicht führen und dazu, dass es den Betroffenen nicht gelingt, die überflüssigen Pfunde wieder loszuwerden und somit durch eine Gewichtsreduktion auf ein Normalmaß zurückzuführen.</p>
<p><strong>Psychische Gründe für die Entstehung von Übergewicht </strong></p>
<p>Eine große Rolle spielen die Erfahrungen, die man in der Kindheit gemacht hat. So gibt es Mütter, die ihre Kinder mit Süßigkeiten belohnen oder trösten. Im späteren Leben kann der Jugendliche oder Erwachsene in diesem kindlichen Verhalten gefangen bleiben und sich immer dann, wenn er einen Misserfolg im Beruf oder der Partnerschaft zu verkraften hat, mit Essen trösten. Kommt es auf Grund der erhöhten Nahrungsaufnahme zu immer mehr<a href="http://www.kur-und-gesundheitsurlaub.de/uebergewicht-gewichtsreduktion/"> Übergewicht,</a> verstärkt diese Tatsache das Problem, dass man sich dem Leben hilflos ausgeliefert fühlt. Je mehr man zunimmt, desto leichter isoliert sich man von anderen Menschen und desto minderwertiger fühlt man sich mit der Zeit.  Frustessen kommt besonders häufig in Übergangsphasen der Entwicklung vor – in der Pubertät, den Wechseljahren oder nach der Pensionierung, wenn Menschen erkennen, dass ihr bisheriges Lebenskonzept einer Überprüfung bedarf. Ein weiterer Grund für die Entwicklung von Übergewicht – vor allem bei Frauen- kann eine unbewusste Angst vor der eigenen Geschlechterrolle sein. In besonders schlimmen Fällen kann eine Missbrauchserfahrung die Ursache für die Angst vor der Sexualität sein. Das Übergewicht ist in solchen Fällen eine Art Schutzschicht, die einen vor der Annäherung durch das andere Geschlecht bewahrt. Das Unbewusste wird in solchen Fällen zuverlässig dafür sorgen, dass jeder Diätversuch scheitert, und man kannsich dadurch auch an einer<a href="http://www.ess-stoerung.de"> Essstörung</a> erkranken.</p>
<p><strong>Therapiemöglichkeiten bei psychisch bedingten Gewichtsproblemen</strong></p>
<p>Bevor der Körper geheilt werden kann, muss die Seele gesunden. Das gilt auch bei Gewichtsproblemen, die nicht durch Freude am Essen und eine bewegungsarmen Alltag entstanden sind, sondern durch psychische Probleme. Für Übergewichtige kann es schon eine große Hilfe sein, sich in Büchern oder Internetforen über die möglichen Ursachen ihres Übergewichtes zu informieren und sich selbst nicht zu verurteilen, sondern liebevoll anzunehmen. Dabei können Gleichgesinnte eine große Hilfe sein. Eine Selbsthilfegruppe im Netz, oder besser noch im wirklichen Leben vor Ort zu finden, kann der erste Schritt zu einer wirkungsvollen Therapie bei Übergewicht sein.  Sind die psychischen Gründe für die Gewichtsprobleme aber so tief verborgen, dass der Betroffene alleine oder mit anderen Laien nicht weiterkommt, ist die Hilfe eines Therapeuten notwendig, der ihm in einem angstfreien Raum dazu verhilft, sich wirklich zu öffnen. Möglichkeiten hierfür bestehen unter anderem in <a href="http://www.kur-und-gesundheitsurlaub.de/kliniken-hotels.html">Kurkliniken</a>, die sich speziell auf die Reduktion von Übergewicht spezialisiert haben.  Es muss aber nicht immer eine Kurklinik sein. Ein Anfang ist of schon gemacht, wenn man beispielsweise im<a href="http://www.sport-und-aktivurlaub.de/"> Sporturlaub</a>, wenn man Abstand von den alltäglichen Sorgen hat, eine neue Sportart erlernt und versucht, diese auch nach dem Urlaub regelmäßig auszuüben. Ist erst einmal verständen, welchen „Sinn“ das Übergewicht für einen Menschen hat, kann man ihm auch Schritt für Schritt dabei helfen, andere Strategien der Lebensbewältigung zu entdecken als übermäßiges Essen. So können Freundschaften, Meditation, Entspannungsübungen, Massagen, warme Bäder, Bewegung an frischer Luft, ein Hobby und vieles andere mehr zu einem angstfreieren und erfüllteren Leben führen, in dem die Nahrungsaufnahme kein Ersatz für fehlende Bestätigung mehr sein muss und die Psyche die Maßnahmen zur Gewichtsreduktion nicht mehr blockiert.</p>
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		<title>Wie wirksam ist Akupunktur?</title>
		<link>http://psychonews.wordpress.com/2009/09/23/wie-wirksam-ist-akupunktur/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 15:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit vielen Jahren zählt die Akupunktur zu den beliebtesten Therapien bzw. Naturheilverfahren, sei es bei Rückenproblemen oder Migräne. Dennoch ist die Methode bei Schulmedizinern umstritten, da konkrete Nachweise für ihre Wirksamkeit fehlen.
In der chinesischen Lehre gibt es über 300 Akupunkturpunkte, in die je nach Leiden gezielt Nadeln eingeführt werden. Traditionell werden Zunge und Hautbeschaffenheit diagnostiziert [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=psychonews.wordpress.com&blog=3597320&post=1849&subd=psychonews&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Seit vielen Jahren zählt die Akupunktur zu den beliebtesten Therapien bzw. Naturheilverfahren, sei es bei Rückenproblemen oder Migräne. Dennoch ist die Methode bei Schulmedizinern umstritten, da konkrete Nachweise für ihre Wirksamkeit fehlen.</p>
<p>In der chinesischen Lehre gibt es über 300 Akupunkturpunkte, in die je nach Leiden gezielt Nadeln eingeführt werden. Traditionell werden Zunge und Hautbeschaffenheit diagnostiziert und der Puls überprüft. Die Untersuchung gibt Aufschluss über den Fluss der Lebensenergie Qi, die bei Krankheit gestört ist. Durch die Nadeltechnik soll das Qi wieder zu unbehindertem Fließen gebracht werden.</p>
<p>Eine Schmerzlinderung verspüren zwar viele Patienten während der Akupunktur, allerdings hängt dies laut Schulmedizinern damit zusammen, dass durch den Einstich schmerzlindernde Endorphine ausgeschüttet werden. Generell ist die Akupunktur keine Garantie für schnelle Genesung und nicht jede Sitzung hat immer die gleiche Wirkung.</p>
<p>Auch ist eine Art Placebo-Effek denkbar. In einigen Studien wurde beispielsweise neben der normalen Akupunktur auch Scheinakupunktur verwendet. Hier wurden ohne Wissen des Patienten keine der traditionellen Akupunkturpunkte gestochen. Die Effekte waren dennoch gleichermaßen positiv. Diese Ergebnisse legen nahe, dass der bloße Glaube an die Wirksamkeit bereits einen wichtigen Teil zur Schmerzlinderung beiträgt. Es heißt wohl nicht umsonst, dass der Glaube Berge versetzen kann <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/psychonews.wordpress.com/1849/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/psychonews.wordpress.com/1849/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/psychonews.wordpress.com/1849/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/psychonews.wordpress.com/1849/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/psychonews.wordpress.com/1849/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/psychonews.wordpress.com/1849/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/psychonews.wordpress.com/1849/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/psychonews.wordpress.com/1849/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/psychonews.wordpress.com/1849/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/psychonews.wordpress.com/1849/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=psychonews.wordpress.com&blog=3597320&post=1849&subd=psychonews&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Wie wir entscheiden</title>
		<link>http://psychonews.wordpress.com/2009/09/19/wie-wir-entscheiden/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 09:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Psychologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Täglich steht jeder Mensch vor einer großen Anzahl von kleinen aber auch größeren Entscheidungen. Das fängt vielleicht schon damit an, dass wir uns fragen, ob wir heute aufstehen sollen oder nicht. Dann folgen vielleicht die Entscheidung für eine bestimmte Kleidung oder ein bestimmtes Frühstück, usw.
Betrachten wir nun genauer, woher unsere Entscheidungen kommen, dann gibt es [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=psychonews.wordpress.com&blog=3597320&post=1846&subd=psychonews&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Täglich steht jeder Mensch vor einer großen Anzahl von kleinen aber auch größeren Entscheidungen. Das fängt vielleicht schon damit an, dass wir uns fragen, ob wir heute aufstehen sollen oder nicht. Dann folgen vielleicht die Entscheidung für eine bestimmte Kleidung oder ein bestimmtes Frühstück, usw.</p>
<p>Betrachten wir nun genauer, woher unsere Entscheidungen kommen, dann gibt es da zwei Informationsquellen: der Kopf und der Bauch. So mag unser Bauch vielleicht dafür plädieren, dass wir am normalen Arbeitstag lieber im Bett bleiben. Unser Kopf wird uns dann daran erinnern, dass wir durch Blaumachen unseren Arbeitsplatz riskieren. Wer letztendlich siegt, das hängt mit unseren generellen Reaktionsmustern zusammen. Nur eine Mischung aus dem analytischen bzw. nüchternen Kopfdenken und dem Bauchgefühl birgt das größte Potential zur richtigen Entscheidungsfindung. Denn auch unser Wissen ist begrenzt und daher kann der Kopf vieles nicht immer verstehen und fassen.</p>
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		<title>Besser als Medikamente: Psychotherapie</title>
		<link>http://psychonews.wordpress.com/2009/09/16/besser-als-medikamente-psychotherapie/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 07:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik/Pharma]]></category>
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		<description><![CDATA[Depressionen, Ängste, Essstörungen und psychosomatische Beschwerden lassen sich mit einer Psychotherapie häufig besser behandeln als mit Medikamenten.
Neun von zehn Patienten, die eine solche Therapie beginnen, hilft diese Behandlung auch. Bei einer leichten bis mittelschweren Depression ist daher eine Psychotherapie besser geeignet als die Behandlung mit Antidepressiva.
Die Krankenkassen verzeichnen seit Jahren eine Zunahme der Krankschreibungen wegen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=psychonews.wordpress.com&blog=3597320&post=1838&subd=psychonews&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Depressionen, Ängste, Essstörungen und psychosomatische Beschwerden lassen sich mit einer Psychotherapie häufig besser behandeln als mit Medikamenten.</p>
<p>Neun von zehn Patienten, die eine solche Therapie beginnen, hilft diese Behandlung auch. Bei einer leichten bis mittelschweren Depression ist daher eine Psychotherapie besser geeignet als die Behandlung mit Antidepressiva.</p>
<p>Die Krankenkassen verzeichnen seit Jahren eine Zunahme der Krankschreibungen wegen psychischer Probleme. Allein bei AOK- Versicherten sind die Fehlzeiten nach Erhebungen des wissenschaftlichen Institutes der Krankenkasse seit 1995 um 80 Prozent angestiegen. Eine Psychotherapie kommt nahezu für jedes psychische Krankheitsbild infrage. In Deutschland arbeiten etwa 13 000 Psychologen und 5000 Ärzte als niedergelassene Psychotherapeuten.</p>
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		<title>Die dunkle Jahreszeit kommt</title>
		<link>http://psychonews.wordpress.com/2009/09/12/die-dunkle-jahreszeit-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 08:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Noch sind unsere Uhren auf Sommerzeit eingestellt. Die inneren Uhren ebenso wie die äußeren. Doch schon bald wird sich das ändern. Schon jetzt drückt an manchem Morgen das dunkle Wetter auf unsere Stimmung, die ersten Erkältungen stellen sich ein und im Supermarkt werden die ersten Lebkuchen und Spekulatius verkauft. Zwar kommt jetzt erstmal der [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=psychonews.wordpress.com&blog=3597320&post=612&subd=psychonews&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p class="first"><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;   &lt;![endif]--> Noch sind unsere Uhren auf Sommerzeit eingestellt. Die inneren Uhren ebenso wie die äußeren. Doch schon bald wird sich das ändern. Schon jetzt drückt an manchem Morgen das dunkle Wetter auf unsere Stimmung, die ersten Erkältungen stellen sich ein und im Supermarkt werden die ersten Lebkuchen und Spekulatius verkauft. Zwar kommt jetzt erstmal der Herbst, doch irgendwie kann ich mich dem Gefühl nicht entziehen, dass mal wieder Weihnachten vor der Türe steht.</p>
<p class="first">Die dunkle Jahreszeit verändert unsere Stimmung. Während uns im Sommer die Sonne mit Energie versorgt und für eine gute Stimmung sorgt, berückt uns das trübe Wetter im Herbst und Winter eher. Das muss aber nicht so sein. Wer merkt, dass er im Winter unter Depressionen leidet und <a href="//www.angst-und-panik.de">Angst </a>davor haben der kann etwas dagegen unternehmen, denn die Ursache für die Stimmungsveränderungen ist bekannt und kann behandelt werden. Für Energielosigkeit und Müdigkeit im Winter ist der veränderte Serotoninspiegel im Gehirn verantwortlich, wie jetzt Forscher um Nicole Praschak-Rieder und Matthaeus Willeit von der Universität Toronto in einer Studie mit 88 Teilnehmern herausfanden. Neben Medikamenten, die man sich von seinem Hausarzt verschreiben lassen kann, zum Beispiel Johanniskraut, gibt es auch andere Möglichkeiten der Selbsthilfe. Die Biosauna zum Beispiel ist geeignet unsere Stimmung anzuheben. Wechselnde Lichtfarben wirken auf Körper und Seele postiv ein und verbessern unsere Stimmung genauso wie ein Wellnesswochenende mit Sauna und Massage.</p>
<p class="first">Natürlich gibt es noch weitere Gründe für Depressionen im Winter. In der Weihnachtszeit verbringen die Menschen mehr Zeit zuhause und machen es sich dort gemütlich, sie verbringen mehr Zeit mit der Familie und weniger in Cafes oder Kneipen. Wem die Geborgenheit einer Familie fehlt, wer alleine lebt und niemanden hat, mit der er sich nach einem Winterspaziergang unter eine warme Decke kuscheln kann, der kann auch die Zeit der Einkehr nicht genießen. Wer hat schon Freude daran über einen Weihnachtsmarkt zu laufen und den Glanz in den Augen der Kinder zu sehen, wenn sie an den Ständen mit duftenden Speisen und Getränken vorbei gehen, wenn sie mit großem Staunen dem Weihnachtsmann begegenen und dem Klang der Weihnachtslieder lauschen, wenn er selber keine Kinder und keine Familie hat?</p>
<p class="first">Also, jetzt ist es an der Zeit darüber nachzudenken, ob man ein weiteres Weihnachten alleine verbringen möchte, ob man zusehen möchte, wie andere Menschen die Zeit der geschmückten Bäume, der Kerzen und Lichter und die Zeit der Besinnlichkeit gemeisam genießen, während man selber nur darauf wartet, dass es endlich wieder Frühling wird.</p>
<p class="first">Noch ist es nicht zu spät die Sommerbekanntschaft zum Essen einzuladen und ihr einen Antrag zu machen. Traut euch, es lohnt sich! <a href="http://haartransplantation.de">Haartransplantation</a></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Hilfe für Glücksspielsüchtige</title>
		<link>http://psychonews.wordpress.com/2009/09/09/hilfe-fur-glucksspielsuchtige/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 12:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Psychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach neuesten Berechnungen stieg die Zahl der Glücksspielsüchtigen im Jahr 2008 auf 7300 und damit im Vergleich zum Vorjahr um ganze 28 Prozent.
So hatten Rund drei Viertel der therapiesuchenden Spieler Probleme mit Geldspielautomaten. Gleichzeitig sind die Umsätze an diesen Automaten im vergangenen Jahr um 6,6 Prozent gestiegen, während der Gesamtmarkt um 11 Prozent zurückgegangen ist.
Die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=psychonews.wordpress.com&blog=3597320&post=1834&subd=psychonews&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Nach neuesten Berechnungen stieg die Zahl der Glücksspielsüchtigen im Jahr 2008 auf 7300 und damit im Vergleich zum Vorjahr um ganze 28 Prozent.</p>
<p>So hatten Rund drei Viertel der therapiesuchenden Spieler Probleme mit Geldspielautomaten. Gleichzeitig sind die Umsätze an diesen Automaten im vergangenen Jahr um 6,6 Prozent gestiegen, während der Gesamtmarkt um 11 Prozent zurückgegangen ist.</p>
<p>Die aktuelle Suchthilfestatistik weist gut 4300 Spieler aus, die Hilfen aufsuchen. Weil nicht alle Beratungsstellen erfasst sind, rechnet man aber die Zahlen hoch. Kritisiert wird außerdem, dass diese Automaten nicht vom neuen Glücksspiel-Staatsvertrag erfasst werden, weil es sich offiziell nicht um Glücksspiel handelt.</p>
<p>Heute könnten mit einem Einsatz von 200 Punkten (zwei Euro) 600 000 Punkte gewonnen werden, die den Gegenwert von 6000 Euro haben. Inzwischen werden mit den Geldspielautomaten das 4,5fache des Bruttospielertrages der deutschen Spielbanken erzielt. So ist hier ist ein Glücksspielbereich gewachsen, in dem man Vermögen verzocken kann.</p>
<p>Doch nicht nur das Automatenspiel, sondern auch Pokern boomt. Zwar hat der Staat Glücksspielangebote im Internet verboten, doch die Durchsetzung ist problematisch.</p>
<p>In Deutschland gibt es zwischen 150 000 und 340 000 problematische Spieler, die kurz vor der Sucht stehen. Die Zahl der pathologischen Spieler wird auf 100 000 bis knapp 290 000 geschätzt.</p>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Lebenserwartung in Deutschland ist erheblich gestiegen</title>
		<link>http://psychonews.wordpress.com/2009/09/06/lebenserwartung-in-deutschland-ist-erheblich-gestiegen/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 18:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik/Pharma]]></category>
		<category><![CDATA[durchschnittliche Lebenserwartung]]></category>
		<category><![CDATA[geistige Verfassung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit im Alter]]></category>
		<category><![CDATA[körperliche Verfassung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenserwartung]]></category>

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		<description><![CDATA[So lag sie für Jungen, die zwischen 1949 und 1951 geboren wurden, zum Zeitpunkt der Geburt bei 57,7 Jahren, so sind es heute fast 20 Jahre mehr.
Mädchen derselben Jahrgänge hatten als Babys eine Lebenserwartung von 64,6 Jahren, heute sind es stolze 82,3 Jahre.
Damit entspricht die Lebenserwartung in Deutschland etwa dem Niveau in Malte und den [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=psychonews.wordpress.com&blog=3597320&post=1832&subd=psychonews&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>So lag sie für Jungen, die zwischen 1949 und 1951 geboren wurden, zum Zeitpunkt der Geburt bei 57,7 Jahren, so sind es heute fast 20 Jahre mehr.</p>
<p>Mädchen derselben Jahrgänge hatten als Babys eine Lebenserwartung von 64,6 Jahren, heute sind es stolze 82,3 Jahre.</p>
<p>Damit entspricht die Lebenserwartung in Deutschland etwa dem Niveau in Malte und den Niederlanden. Mit 80,3 Jahren bei den Männern und 85,3 Jahren bei den Männern liegt die Lebenserwartung in den EU-Ländern in Italien am höchsten. Wohingegen in Lettland die durchschnittliche Lebenserwartung nur bei 71,3 Jahern liegt.</p>
<p>Allerdings gibt es erhebliche Unterschiede bei der Gesundheit im Alter, wie die Universität Leicester in England im Jahr 2008 festgestellt hat: So können 50-jährige Dänen davon ausgehen, im Schnitt noch 24 Jahre in guter körperlicher und geistiger Verfassung vor sich zu haben. In Deutschland sind es nur 14 Jahre. Das Durchschnittsalter, das die Mehrheit der Bevölkerung ohne gesundheitliche Einschränkungen erreicht, liegt damit noch unter dem gesetzlichen Alter für den Renteneintritt.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wenn die Arbeit zur Qual wird</title>
		<link>http://psychonews.wordpress.com/2009/09/02/wenn-die-arbeit-zur-qual-wird/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 09:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik/Pharma]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[körperliche Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[physische Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[seelische Qualen]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden teilte am gestrigen Dienstag erschreckende Zahlen mit. So leiden fast zweieinhalb Millionen Arbeitnehmer hierzulande wegen ihres Berufs unter Gesundheitsproblemen, das entspricht  etwa 6,3 Prozent der Erwerbstätigen.
demnach haben die meisten mit ihrem Bewegungsapparat zu kämpfen &#8211; allein unter Rückenproblemen leiden demnach knapp eine Million (2,6 Prozent) der Beschäftigten. Auch psychische Leiden [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=psychonews.wordpress.com&blog=3597320&post=1824&subd=psychonews&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden teilte am gestrigen Dienstag erschreckende Zahlen mit. So leiden fast zweieinhalb Millionen Arbeitnehmer hierzulande wegen ihres Berufs unter Gesundheitsproblemen, das entspricht  etwa 6,3 Prozent der Erwerbstätigen.</p>
<p>demnach haben die meisten mit ihrem Bewegungsapparat zu kämpfen &#8211; allein unter Rückenproblemen leiden demnach knapp eine Million (2,6 Prozent) der Beschäftigten. Auch psychische Leiden machten einen großen Teil der Gesundheitsprobleme aus: So klagten etwa 215.000 Frauen und Männer (0,6 Prozent) über Stress oder Beklemmungen.</p>
<p>Mit zunhemendem Alter tauchen die meistens versteckten und durch den Job verursachen Gesundheitsprobleme immer häufiger auf. Das Geschlecht spielt dabei keine entscheidende Rolle, wohl aber die Art der Tätigkeit: Wer Anlagen oder Maschinen bedient oder in der Landwirtschaft arbeitet, erkrankt am ehesten körperlich. Beschwerden des Bewegungsapparats betreffen allerdings auch häufig Führungskräfte und Wissenschaftler. Diese haben auch oft mit psychischen Erkrankungen zu kämpfen.</p>
<p>Durch alle Berufsgruppen hinweg macht sich zu dem ein Trend zur Zunahme von psychischen Erkrankungen, verursacht durch Stress, Druck usw. bemerkbar. Die Daten zu den Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz sind eines der Ergebnisse einer Zusatzerhebung zur EU-harmonisierten Arbeitskräfte-Stichprobe aus dem Jahr 2007. Dazu wurden rund 80.000 Menschen zu Arbeitsunfällen, altersbedingten Gesundheitsbeschwerden und zu seelisch und körperlich belastenden Einflüssen durch ihre Tätigkeit befragt.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Die Wechseljahre</title>
		<link>http://psychonews.wordpress.com/2009/08/26/die-wechseljahre/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 10:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Emotion]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gynäkologie]]></category>
		<category><![CDATA[Hormone]]></category>
		<category><![CDATA[Hormoumstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>

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		<description><![CDATA[Um festzustellen, ob es sich bei Beschwerden im typischen Alter um den Eintritt der Wechseljahre handelt, führt der Frauenarzt einige Untersuchungen durch.
Gerade in den Wechseljahren ist der Gynäkologe ein wichtiger Ansprechpartner für Frauen und die richtige Adresse, wenn typische Wechseljahresbeschwerden auftreten. Er hilft auch, wenn sich Frauen nur informieren wollen, wie sie möglichen Folgekrankheiten vorbeugen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=psychonews.wordpress.com&blog=3597320&post=1820&subd=psychonews&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Um festzustellen, ob es sich bei Beschwerden im typischen Alter um den Eintritt der Wechseljahre handelt, führt der Frauenarzt einige Untersuchungen durch.</p>
<p>Gerade in den Wechseljahren ist der Gynäkologe ein wichtiger Ansprechpartner für Frauen und die richtige Adresse, wenn typische Wechseljahresbeschwerden auftreten. Er hilft auch, wenn sich Frauen nur informieren wollen, wie sie möglichen Folgekrankheiten vorbeugen können, die eventuell mit den Hormonumstellungen in den Wechseljahren verbunden sind.</p>
<h3>Am Anfang steht ein ausführliches Gespräch</h3>
<p>Jede ärztliche Untersuchung beim Frauenarzt beginnt mit einem ausführlichen Gespräch. Der Arzt fragt nach Beschwerden und dem Monatszyklus, beim Erstbesuch auch nach der eigenen und familiären Krankengeschichte.</p>
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<p>Dadurch kann er eventuelle gesundheitliche Probleme oder erbliche Vorbelastungen besser feststellen und einordnen. Darüber hinaus erkundigt sich der Arzt nach dem persönlichen Lebensstil der Patientin, wie beispielsweise der Ernährung, den Konsum von Genussmitteln und der sportlichen Betätigung.</p>
<h3>Die körperliche Untersuchung</h3>
<p>Dem Vorgespräch schließt sich eine gründliche körperliche Untersuchung an. Dabei wird der Blutdruck gemessen und verschiedene Körpermaße wie Größe und Gewicht zur Bestimmung des Body Mass Index erfasst.</p>
<p>Im Anschluss werden die Brust, die äußeren und inneren Genitalien durch Abtasten, mittels Abstrich und in aller Regel auch per Ultraschall untersucht. Durch die körperliche Untersuchung verschafft sich der Arzt einen Eindruck über den Gesundheitsstatus der Patientin.</p>
<h3>Hormonbestimmung und weitere Laboruntersuchungen</h3>
<p>Deuten die Beschwerden der Patientin auf eine hormonelle Veränderung hin, werden die Hormonspiegel im Blut gemessen.</p>
<p>Durch die Untersuchung und Analyse der Blutwerte kann der Arzt feststellen, ob die Beschwerden tatsächlich durch den Eintritt der Wechseljahre hervorgerufen werden oder ob sie auf andere Ursachen zurückgehen. Bestimmt werden Östrogene, Progesteron, Follikel-stimulierendes Hormon (FSH), Schilddrüsenhormone u.a..</p>
<p>Aufschluss über die allgemeine Stoffwechselsituation gibt darüber hinaus eine Untersuchung der Blutwerte, wie Blutzucker, Blutfette (Cholesterin, HDL, LDL, Triglyceride), Enzyme, Eiweiß, Mineralstoffe (z. B. Kalium, Calcium), Eisen und Antikörper.</p>
<p>Darüber hinaus erfolgt eine Kontrolle des Urins. Bei Verdacht auf bestimmte Krankheiten sind speziellere Untersuchungen notwendig: z.B. die Bestimmung von Homocystein und Lipoprotein-a im Blut, um ein Risiko für Arteriosklerose, Thrombose oder Schlaganfall zu ermitteln bzw. auszuschließen. Eine Knochendichtemessung zeigt an, ob ein Risiko für Osteoporose vorliegt.</p>
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<p>Zum Ausschluss bestimmter Krebserkrankungen wird der Frauenarzt Früherkennungsuntersuchungen empfehlen, wie beispielsweise eine Mammographie zur Brustkrebsvorsorge. 205123 Gezielte internistische Untersuchungen folgen, wenn der Verdacht auf eine bestimmte Krankheit besteht.</p>
<p>So wird etwa zur Diagnose von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ein EKG (Elektrokardiogramm) und eine Ultraschalluntersuchung der Blutgefäße durchgeführt. Mithilfe einer Ultraschalluntersuchung des Bauchraums und weiterführenden Untersuchungen wie einer Stuhluntersuchung bzw. Magen- und Darmspiegelung lassen sich Erkrankungen des Verdauungstrakts erfassen.</p>
<p>Quell: gmx</p>
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	</item>
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