Verfasst von: Christian | 14. Oktober 2008

Denkkraft

Übung macht den Meister – das wissen alle. Aber welche Übungen machen die Meister, ist die Frage die dann gestellt werden muss. Natürlich kommt es immer darauf an , was für ein Meister man werden wil. Wenn man ein Weltmeister im Sprint werden will muss man ja andere Übungen machen, als wenn man einer im Klavierspielen werden will.

Doch gibt es etwas, was alle Arten von hervorragenden Ergebnisse verbindet. Das ist eine aussergewöhnliche Trainingsmethode die aus Japan stammt. Sie besteht praktisch darin, sich das was man nicht kann im feinsten Detail vorzustellen. Selbst wenn es um Bewegung geht, setzt man sich hin und schliesst die Augen. Dann versucht man wirklich da zu sein, und mit allen Sinnen zu fühlen wie die Bestimmte Übung gemacht wird. Erst sehr langsam, dann immer schneller, höher, usw. Besonders wenn es einen Problematischen Punkt gibt, ist diese Übung ein Wundermittel.

Das Prinzip ist folgendes: alles was wir tuhn stammt ursprünglich aus der Psyche. Alle Blokaden stammen auch von da. Wenn man normal weiter macht, vertieft man diese nur, weil sie automatisch kommen. Bei der Übung werden gerade diese Blokaden gelösst, so dass es dann weiter geht.

Für das Hirn gibt es fast keinen Unterschied zwischen einer Bewegung in der Psyche und einer in echt. Die selben Gehirnzellen benehmen sich auf gleiche Weise wie bei echtem Sport oder Klavierspielen. Und das führt sogar zu der Entwicklung von Muskeln.


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