Verfasst von: Christian | 16. Dezember 2008

Gedanken zum Thema Flat-Trinken

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In den letzten Jahren las man ja immer wieder was,von sogenannten Flattrinken.Dabei wird einmal eine Summe X bezahlt und der Konsument kann dann soviel trinken,wie er vertraegt.Das ueberwiegend Jugendliche sich diesem zugezogen fuehlten,liegt eher daran,

dass man unter sich in Gruppen traf und starke Gemeinschaften bildete und so eine

Zugehoerigkeit gefunden hat.Da dadurch die Gewaltbereitschaft stieg,musste man zu Recht, dem Ganzen ein Riegel vorschieben.

Die gesellschaftliche Ablehnung gegenueber solchen Flat oder wie auch umgangssprachlich Komasaufen,war daher gross.

Interessant ist es auch zu erwaehnen,dass sich die Jugendlichen in die selbe Droge Alkohol fluechten,um den Alltag zu entfliehen,wie Erwachsene.Liegt wohl auch daran,dass man diesen relativ guenstig erwerben kann.Fuer mich auch unverstaendlich ist es,dass in manchen Restaurants Alkohol im allgemeinen billiger erhalten kann,als antialkoholische Getraenke.Denke aber,dass diese Zeiten endgueltig passe sind.

Die Eltern sollten auch wieder mehr eigenverantwortung uebernehmen,ihre Kinder aufklären und auf die Gefahren hinweisen. Der Staat ist nicht das Erziehungsinstrument, wenn die Eltern versagen. Muss man aber saufen bis der Arzt kommt?

Was Alkohol beim Menschen anrichten kann,moechte ich auch hier nicht erwaehnen,dass ist allgemein den meisten bekannt.

Am Pranger standen ja auch die Wirte,bzw die Betreiber solcher Lokale-auch zu Recht,wie ich finde.

Jeder Veranstalter hat auch eine gesellschaftliche Verpflichtung, dessen sollte er sich bewusst sein,unabhaengig davon,ob er sein „Geschaeft seines Lebens“ macht oder nicht.Alles eine Frage der Ethik.


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