Verfasst von: Christian | 12. Mai 2009

Krankhafte Angst

Neueste Untersuchungen belegen: Jeder fünfte Bundesbürger kämpft nach Expertenschätzungen mit krankhaften Ängsten.
Neben der häufigsten psychischen Störung, der Depression, gehören Angststörungen damit zu den zweithäufigsten psychischen Erkrankungen. Vor allem Frauen sind überdurchschnittlich betroffen. Dabei sind nicht etwa „allgemeine Ängste“, wie Zukunftsängste häufig, sondern ganz konkrete Ängste, wie z.B. eine Arachnophobie oder Höhenangst.

Als schwerwiegend bzw. krankhaft bezeichnet man die Störung dann, wenn sie das Leben gravierend beeinträchtig, wie z.B. bei Panikstörungen/-attacken.
Dabei haben die Betroffenen in den plötzlichen Panikattacken Schweißausbrüchen, Todesangst und häufig auch einen Kreislaufkollaps.

Will man dem entgehen, so suchten sie die Angst auslösende Situation von vornherein zu vermeiden. Viele Betroffene sind deswegen nicht in der Lage zu arbeiten, werden erwerbsunfähig und geraten in die soziale Isolierung. Angststörungen sind mit Psychotherapie recht gut behandelbar – vor allem die Verhaltenstherapie hat sich dabei bewährt.


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