Verfasst von: Christian | 29. Juli 2009

Schilddrüsenfehlfunktion führt zu Gedächtnisstörungen

Eine Schilddrüsenunterfunktion kann die Ursache für Gedächtnisstörungen, einem gestörten Orientierungssinn oder ein häufig auftretendes Gefühl von Schwäche und Müdigkeit sein.

Betroffene sollten bei solchen Krankheitszeichen einen Internisten oder Endokrinologen aufsuchen, um eine mögliche Schilddrüsenstörung abzuklären. Oft wird zunächst fälschlicherweise ein psychischer Grund vermutet.

Äußere Veränderungen, wie ein geschwollenes Gesicht, ein Kropf, trockene, raue Haut, struppige Haare und Haarausfall zählen zu den typischen Anzeichen. Auch eine plötzliche Gewichtszunahme ohne Änderung der Essgewohnheiten, Darmverstopfung, Durchblutungsstörungen, Kopfschmerzen und Missempfindungen der Haut können weitere Symptome sein. Auch Appetitlosigkeit mit weiteren psychischen Folgen auf das Essverhalten, wie z.B. Magersucht kann eine Folge dessen sein. Außerdem kann bei Frauen der Zyklus gestört werden, wohingegen bei Männern die Fruchtbarkeit und Potenz eingeschränkt werden können. Mit einem vom Arzt verordneten Schilddrüsenhormonpräparat lässt sich die Unterfunktion ausgleichen.


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